Schlagwort-Archive: Yoga

Tripada Yoga auf dem SUP

Am 26. und 27. August hatten wir die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit dem Windsurfclub Bocholt Yoga auf dem SUP (Stand up paddling) anzubieten.

Bei bestem Wetter konnten die Teilnehmer ihre Balance und ihr Gleichgewicht nochmal neu schulen. Die Nachfrage war riesengroß, so scheint es doch eine absolute Trendsportart zu sein.

Es erwies sich als ganz neue Herausforderung für Yogabegeisterte ihre Haltungen auf einem schwimmenden Untergrund auszuführen. Insgesamt eine tolle Kombination draussen in der Natur. So sah man doch nach der Tripada® Tiefenentspannung in das Blaue des Horizonts und nicht an die Decke des Yogaraumes. Die kleinen Wellenbewegungen des Wassers liessen einen noch tiefer in die Entspannung gleiten.

Ist wiederholungsbedürftig und schon in Planung !

 

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Christina Bußhoff

lizensierte Tripadayogalehrerin

Inhaber Tripada Akademie für Gesundheit & Yoga Bocholt

 

Yoga & Wanderwochenende 2017

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Tripada® Akademie Bocholt wieder ein Yoga & Wanderwochenende im Sauerland. Diesmal ging es ins schöne Kirchhundem, Nähe des Rothaarsteiges.

Die Übernachtungen erfolgten in großzügig ausgestatteten Einzelzimmern. Mit insgesamt elf Teilnehmern verbrachten wir eine entspanntes und naturverbundenes Wochenende im Hotel Carpe Diem.

Der Tag begann mit einer ausgiebigen Tripada® Yogaeinheit am Morgen, frisch gestärkt nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in die schöne Natur.

Es blieb viel Zeit zu reden, zu schweigen und zu lachen. Zwischendurch ließen wir uns durch die Natur bezaubern.

Die Tage endeten mit einer entspannenden Tripada® Yogaeinheit am Abend, der Fokus lag hier auf Dehnung der beanspruchten Muskulatur und Meditation.

Natürlich ließen wir die Abende ausklingen bei vorzüglichen 3-Gänge Menüs.

Das Wochenende war wieder einmal grandios durch die wunderbaren Teilnehmer, so gut, dass im nächsten Jahr fast alle wieder dabei sind….

Wir freuen uns schon !!

Weitere Wochenenden sind in Planung !

Christina Bußhoff

lizensierte Tripada® Yogalehrerin

Tripada Bocholt läuft Citylauf 2017

Der Bocholter Citylauf ist die Top – Laufveranstaltung im Kreis. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder viele Teilnehmer der Tripada® Akademie für Gesundheit & Yoga Bocholt an diesem Event.

Es liefen acht Teilnehmer den 5 km Lauf und vier den 10 km Lauf.

Die Stimmung war auch in diesem Jahr wieder einmalig .Eine gelungene Kombination aus laufen und Yoga macht sich bezahlt. Die Muskelpartien, die beim laufen extrem beansprucht werden, werden durch Tripada® Yoga bestmöglich gedehnt und regeneriert. Muskeldysbalancen werden reduziert und verbessert.

Wir sind uns einig ,auch im nächsten Jahr sind wir wieder am Start !!!!

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Tripada Webseiten- Relaunch

Standortunabhängige Informationen

Heute haben wir nach langer Arbeit den Relaunch unserer Webseite www.tripada.de freigeschaltet und online gestellt.

Damit bekommt die Seite auch neue Funktionen. Sie ist als Seite aufgebaut, die standortunabhbängig über das umfangreiche Angebot von Tripada informiert.

Dies wurde notwendig, weil Tripada als Franchise- und Lizenzpartnersystem nunmehr über Partnerstandorte verfügt. Die Lizenz- und Franchisepartner haben eigene Tripada Seiten. Bei Franchise Partnern ist dies bezogen auf die Stadt-  zum Beispiel Tripada-Bocholt.de.

In Wuppertal haben wir die Seite www.tripada-wuppertal.de etabliert, die ebenfalls neu gestaltet wurde.

Tripada Firmenseite

Tripada Frontseite

Bei Lizenzpartnern ist dies bezogen auf die Person, zum Beispiel Tripada-Yoga-Ehrmanntraut.

In der Kurssuche werden künftig alle Kurse nach Städten gefunden werden können.
Alle Franchise – und Lizenzpartner liefern hier ihre Kurse ein.

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Wir hoffen, das die Seite gut angenommen wird. Hier finden sich in Zukunft alle übergreifenden Informationen über Tripada. Informationen über die Tripada-Yogalehrerausbildung haben wir wegen des Umfangs der Informationen auf einer anderen Webseite.

 

 

Theorie -Handouts für Tripada Yoga ® Basic Kurs erschienen

Im Tripada ®Verlag ist jetzt das vierte professionelle Tool für Anfängerkurse im Tripada Yoga ® System von Hans Deutzmann erschienen: Das Kursbegleitheft mit den Theorie- Handouts.

10 Kurseinheiten mit theoretischen Schwerpunkten

Im Tripada Yoga®  Basic hat jede der 10 Kurseinheiten einen wichtigen theoretischen Schwerpunkt. Damit werden die zentralen Themen behandelt, die ein Yoga – Anfänger erlernen sollte. Dazu gibt es einen kurzen Vortrag in der Kursstunde und das Thema wird zudem in der Stunde eingeflochten und somit an Hand der Übungen praktisch erfahrbar gemacht. Die Theorie wurde so aufbereitet, das die Praxis nicht gestört wird.

Damit die Unterlagen für die Teilnehmer nicht jedes Mal in schlechter Qualität kopiert werden müssen, wurde nun das Begleitheft „Teilnehmerunterlagen“ ausfgelegt. Es hat 27 Seiten und wird an die Teilnehmer gemeinsam mit dem Booklet und dem Faltblatt verteilt.

 


Alle Materialien werden den Kursteilnehmern gegen eine Gebühr von 10 € bereit gestellt. Das Plakat kann gesondert erworben werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Yoga in Wuppertal – Kursstart nach Ostern

Yoga in Wuppertal mit Tripada®

Die nächsten Yoga Kurse starten nach den Osterferien ab dem 24.04.17  in der Tripada Akademie für Gesundheit und Yoga ® in Wuppertal. Egal ob für Anfänger oder Fortgeschrittene – im Tripada Yoga ® gibt es verschiedene Stufen für die jeweiligen Bedürfnisse der Teilnehmer.

Tripada Yoga ® Basic für Anfänger

Dieser Kurs ist besonders für Anfänger und eher unfitte Leute als Einstieg in das Yoga gedacht. Die Yoga Übungen wurden aus dem Hatha Yoga weiterentwickelt und speziell an die Bedürfnisse von modernen westlichen Menschen angepasst. Es ist rückenfreundliches Yoga optimiert auf die Gesundheitsförderung, säkular und weltanschaulich neutral.

Tripada Yoga ® für Anfänger in Wuppertal ab dem 24.04.2017 :

  • Mo. 18:00 – 19:30 Uhr / 10 Termine vom 24.04.17. – 10.07.17.
  • Di.   09:30 – 11:00 Uhr / 10 Termine vom 25.04.17. – 04.07.17.
  • Di.   18:00 – 19:30 Uhr / 10 Termine vom 25.04.17. – 04.07.17.
  • Mi.  18:00 – 19:30 Uhr / 10 Termine vom 26.04.17. – 28.06.17.

Tripada Yoga ® Basic Plus & Mediate für fitte Anfänger und Fortgeschrittene

In den weiteren Stufen des Tripada Yoga ® „Basic Plus“ und „Mediate“ kommen neue Übungen, sogenannte Asanas hinzu. Andere werden vertieft und weiter ausgebaut, was den dynamischen mittleren Teil fordernder und anstrengender macht. Daher sind die höheren Stufen für fortgeschrittene Yoga-Übende oder sportliche Yoga-Anfänger geeignet.

Yoga in Wuppertal

Tripada® Yoga in Wuppertal für Fortgeschrittene ab dem 24.04.17 :

  • Mo. 18:00 – 19:30 Uhr / 10 Termine vom 24.04. – 10.07.17.
  • Mo. 20:00 – 21:30 Uhr / 10 Termine vom 24.04. – 10.07.17.
  • Di.   19:00 – 20:30 Uhr / 10 Termine vom 25.04. – 04.07.17.
  • Mi.  18:00 – 19:30 Uhr / 10 Termine vom 26.04. – 28.06.17.
  • Mi.  20:00 – 21:30 Uhr / 10 Termine vom 26.04. – 28.06.17.
  • Do. 09:30 – 11:00 Uhr / 10 Termine vom 27.04. – 13.07.17.
  • Do. 18:00 – 19:30 Uhr / 10 Termine vom 27.04. – 13.07.17.
  • Do. 20:00 – 21:30 Uhr / 10 Termine vom 27.04. – 13.07.17.
  • Fr.    18:00 – 19:30 Uhr /   10 Termine  vom 28.04. – 30.06.17.

Kassenförderung nach § 20 SGB V

Die Tripada Yoga ® Kurse haben alle eigene Kurskonzepte, die von der Zentralen Prüfstelle Prävention anerkannt sind. Ebenso werden die Yoga Kurse in Wuppertal nur von ausgebildeten und zertifizierten Tripada ® Yogalehrern unterrichtet. Die gesetzlichen Krankenkassen fördern daher die Kurse mit 50 – 100 % der Kurskosten. Die Förderhöhe ist von der Krankenkasse abhängig.

Sie können sich jetzt gleich über unser Kontaktformular auf der Webseite www.tripada-wuppertal.de anmelden oder telefonisch Mo. – Fr. von 12:00 – 18:00 Uhr unter 0202/9798540.

Deutsche Gesellschaft für Yogatherapie e.V. (DeGYT) bringt endlich Klarstellungen

Deutsche Gesellschaft
für Yogatherapie e.V. (DeGYT) reagiert mit Klarstellungen

Die Deutsche Gesellschaft für Yogatherapie (kurz: DeGYT) hat am 27.1.2017 einen von einem Rechtsanwalt erstellte rechtliche Beurteilung der Tätigkeit von Yogatherapeuten eingefügt.  Vorher haben wir eine solche Information auf der Seite leider vergeblich gesucht.

Der Artikel bestätigt die Auffassung der Tripada Akademie fast in allen Punkten.

Wir sehen das als eine Reaktion auf die Abmahntätigkeit der Tripada Akademie an und somit als Erfolg gegen unseriöse (Ausbildungs-und Yogatherapie-) Anbieter, die ihren Kunden eben diese Informationen vorsätzlich vorenthalten haben.

Auch auf der Startseite der Gesellschaft der befindet sich nun seit Neuestem der Hinweis:

Konkrete Angebote für heilendes Yoga darf nur von Yogalehrern angeboten werden, die über eine Heilbefugnis verfügen.

Unzutreffend ist allerdings die folgende Einschätzung zur Tätigkeit von Yogatherapeuten in Kooperation mit Ärzten:

Keine selbständige Ausübung der Heilkunde?

Die Notwendigkeit und auch die Möglichkeit einer Heilpraktikererlaubnis entfallen nach bislang verbreiteter Auffassung ferner dann, wenn der Therapeut die Heilkunde nicht im Sinne des § 1 HPG eigenverantwortlich ausübt, sondern als Hilfsperson eines Arztes oder eines Heilpraktikers, also unter deren Aufsicht und nach deren Weisung. Nach einer Rechtsauffassung entfällt das Merkmal der „Ausübung der Heilkunde“ schon immer dann, wenn der Therapeut aufgrund einer ärztlichen Verordnung tätig wird. Jedenfalls aber entfiele die Notwendigkeit einer Heilpraktikererlaubnis, wenn und soweit die Yogatherapie durch eine Hilfsperson des Arztes in den Räumen und unter Aufsicht und nach Weisung eines Arztes durchgeführt wird (sog. Subordinationsverhältnis; der Therapeut quasi als „verlängerter Arm des Arztes“). 

Als Hilfspersonen des Arztes oder Heilpraktikers in einem Unterordnungsverhältnis dürfen nur speziell ausgebildete Gesundheitsfachberufe tätig werden, etwa Physiotherapeuten. Diese haben eine staatliche anerkannte Ausbildung absolviert und dürfen nicht selbstständig die Heilkunde ausüben. Sie sind zudem als Heilmittelerbringer bei den Kassen akkreditiert.

Yogatherapie ist jedoch keine solche nachgeordnete Tätigkeit auf Grund einer eigenen staatlich anerkannten Ausbildung. Sie ist demzufolge auch einer „Verordnung“ durch einen Arzt nicht zugänglich. Hinzu kommt, dass § 1 Abs. 2 HeilprG ausdrücklich eine Erlaubnis auch bei solchen Tätigkeiten verlangt, die im Dienste von anderen ausgeübt werden

In einem Urteil des Verwaltungsgerichtes Trier vom 18.8.2010  Aktenzeichen: 5 K 221/10.TR  wurde diese Auffassung bereits in einem ähnlich gelagerten Fall eindeutig anders beurteilt: 

Für die Yogatherapie in Zusammenarbeit mit einem Arzt gilt nach unserer Meinung folgendes:

„Sind demnach die genannten Tätigkeiten der Heilkunde zuzuordnen, so können sie auch nicht als untergeordnete Tätigkeiten eingestuft werden, die auf Hilfskräfte übertragen werden können.

Insoweit sind nämlich zur Überzeugung des Gerichts die Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts zur chiropraktischer Behandlung entsprechend anwendbar, zumal aus der vorstehenden Beschreibung der Tätigkeiten folgt, dass dem Wissens- und Kenntnisstand der die Handlungen unmittelbar vornehmenden Person erhebliche Bedeutung zukommt, weil es sich nicht um rein mechanische Handlungen handelt, sondern der Handelnde unmittelbar auf bei der Behandlung erzielte Kenntnisse reagieren muss.“

„Hinzu kommt, dass sich die gesamte Traditionelle Chinesische Medizin – wie bereits ausgeführt – als umfassende Gesamtbetrachtung gesundheitlicher Probleme versteht, so dass in ihrem gesamten Anwendungsbereich bei einer Ausführung durch nicht hinreichend sachkundige Personen eine potentielle Gesundheitsgefährdung deshalb zu bejahen ist, weil die Gefahr besteht, dass eine erforderliche ärztliche Behandlung verzögert wird. Dies gilt vorliegend ungeachtet dessen, dass der Kläger insoweit vorträgt, er werde stets unter ärztlicher Betreuung durch Herrn Dr. *** tätig.

Wie nämlich den vorstehenden Ausführungen zur Traditionellen Chinesischen Medizin zu entnehmen ist, kommt es bei ihr ganz entscheidend auf den Wissensstand der unmittelbar handelnden Person an, so dass die genannten Tätigkeiten einer Ausführung durch Hilfspersonen von vornherein nicht zugänglich sind, weil sie eine medizinische Qualifikation der unmittelbar tätigen Personen erfordern.

Hinzu kommt, dass § 1 Abs. 2 HeilprG ausdrücklich eine Erlaubnis auch bei solchen Tätigkeiten verlangt, die im Dienste von anderen ausgeübt werden.

Von daher kommt es nicht entscheidungserheblich darauf an, in welchem Umfang der Kläger – wie behauptet – unter ärztlicher Leitung tätig wird, so dass insoweit auch keine Beweisaufnahme erforderlich war. Dies gilt im Übrigen auch hinsichtlich der unter Beweis gestellten Behauptung des Klägers, dass die streitigen Tätigkeiten von einem Arzt delegiert werden dürften, denn insoweit handelt es sich um eine Rechtsfrage, die vom Gericht in eigener Entscheidungskompetenz zu beantworten ist.

Demnach ist die Beklagte bei ihrer Entscheidung zu Recht davon ausgegangen, dass der Kläger für seine oben genannten Tätigkeiten mangels ärztlicher Ausbildung eine Heilpraktikererlaubnis benötigt.“

Analog sind diese Grundsätze auch bei der Yogatherapie anzuwenden. Für eine yogatherapeutische Tätigkeit ohne Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde bleibt demzufolge keinerlei Raum.

 

Unlauterer Wettbewerb für Yogadienstleistungen

Unlauterer Wettbewerb im Yoga nimmt zu

Leider gibt es im Yoga keine heile Welt und Yogalehrer sind auch keine besseren Menschen als andere. Schlimm sind indes manche  Formen, die der unlautere Wettbewerb im Bereich von Yogadienstleistungen teilweise annimmt und der Umstand, dass viele  Yogalehrende scheinbar keine Grenzen für Ihr Handeln mehr erkennen. Die Kommerzialisierung und der überflutete Markt mit dem Konkurrenzdruck führen zu einigen Fehlentwicklungen. Dies merkt man besonders an den eskalierenden Übertreibungen, wozu Yoga alles gut sein soll.

Die Medien folgen diesem teilweise kompletten Schwachsinn, etwa wie hier bei „Brigitte“.

Abmahnungen von unlauterem Wettbewerb

Wir als Tripada Akademie gehen gegen unlauteren Wettbewerb im Bereich von Yogadienstleistungen vor. Das betrifft keine Bagatellfehler wie Impressum oder ähnliches, sondern folgende unfaire und irreführende Werbeaussagen:

  • Bezeichnung als „Diplom- Yogalehrer“ (falscher Titel, nicht erlaubt, Straftat)
  • Behauptung einer „staatliche anerkannte Yogalehrerausbildungen“ (gibt es nicht),
  • Bezeichnung als„staatlich anerkannte Yogalehrer“ (gibt es nicht)
  • Behauptung „nur unsere Ausbildung ermöglicht Ihnen, später als Yogalehrer von Krankenkassen und Volkshochschulen anerkannt zu werden und dort zu arbeiten“ (unwahr)
  • Behauptung „Yogatherapie hilft bei diesen und jenen Krankheiten“ (Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz, wenn nicht ausreichend wissenschaftlich belegt)
  • Werbung für sogenannte „Yogatherapieangebote“ von Personen, die keine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde haben  und damit die Gesundheit von Menschen aufs Spiel setzen (Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz, Straftat)
  • Die Behauptung, Heilyoga /Yogatherapie und eine entsprechende Ausbildung seien staatlich und/oder von den gesetzlichen Kassen anerkannt (unwahr)

Der extremste Fall ist der Folgende: Ein bekanntes ehemaliges Vorstandsmitglied eines großen Yoga – Verbandes, der sich durch vorsätzliche Fälschung der Prüfungsordnung Vorteile für seine eigene Yogalehrerausbildung zu verschaffen suchte. Er hatte behauptet, nur die Ausbildung an seinem  Institut könne auf Grund einer exklusiven Anerkennung zu einem bestimmten Abschluß führen. Diese Unwahrheit  wurde allerdings vom Vorstand des  Verbandes über Jahre mitgetragen und auch die andere „anerkannten exklusiven Ausbildungsschulen“  profitierten bewusst von diesem Behinderungswettbewerb. Tatsächlich konnte nämlich nach den gültigen Statuten jede Ausbildungsschule eine entsprechende Ausbildung anbieten, ohne eine solche Anerkennung zu besitzen.

Helfen kollegiale Ansprachen?

Manche zeigen sich einsichtig, die meisten nicht. Eine freundliche kollegiale Aufforderung, die Rechtsverstöße zu unterlassen  führt in aller Regel leider zu nichts. Sie wird von den Verletzern vielmehr nur als Belästigung empfunden. Es steht ja auch kein Druckmittel dahinter. Man wird zuerst freundlich abgewehrt,  dann aufgefordert, sie gefälligst  in Ruhe zu lassen. Wird man nachdrücklich und fordert eine Änderung, endet das zu 99% in Aggression, Beschimpfungen und man solle sich um seine eigenen Sachen kümmern. Natürlich wird man auch seitenlang über die Yama und Niyama und die ethischen Grundsätze des Yoga belehrt.

Nur Abmahnungen helfen

Diese Personen reagieren nur auf eine Abmahnung vom Anwalt. Eine Abmahnung ist keine Klage, sondern eine verbindliche außergerichtliche Aufforderung, die unlautere Werbung künftig zu unterlassen. Mit dem strafbewehrten Versprechen, das Verhalten künftig zu unterlassen, ist die Sache dann preisgünstig  erledigt. Zu einer Klage kommt es nur, wenn die Person das Verhalten weiter fortsetzt. Zweifellos würde hier aber auch eine kollegiale Ansprache nichts bringen.

Der Abmahner verdient nichts daran

Entgegen der von abgemahnten Übeltätern im Netz verbreiteten Unwhahrheiten verdient man daran auch nichts. Im Gegenteil,man trägt  erhebliche Kostenrisiken und natürlich auch das Risiko von Verleumdungskampagnen und Rufschädigung durch die „Yogis“.

Beleidigungen, Gegenabmahnung wegen Bagatellen, Spamming als Antwort

Wir haben  mit „yogischen“ Gegenmaßnahmen zu rechnen, welche die Gesinnung der betreffenden „Kolleginnen“ offen legen. Neben beleidigenden und belehrenden Briefen über die Yogaethik sind folgene Verhaltensweisen beliebt:

  • die Täter stellen sich als unschuldige Opfer dar und verbreiten Gerüchte und Falschinformationen im Netz
  • Denunziationskampagnen bei Facebook
  • anonyme Haterposts in Social Media
  • Gegenabmahnungsversuche wegen Bagatellen

Scharlatane und Geschäftemacher

Kritische Diskussionen über diese Verhaltensweisen gibt es in der Scene so gut wie nicht. Kritische Diskussionen würden die kommerziellen Interessen gefährden. Seltsam ist auch der Korpsgeist der Yogascene. Die Leute, die wie oben benannt den

  • Ruf des Yoga schädigen,
  • den Verbraucher täuschen und sich
  • Vorteile auf Kosten ehrlicher Anbieter zu verschaffen suchen,

werden fraglos in Schutz genommen.

Auch der  oben zitierte große Berufsverband hat aus den Verfehlungen seiner Schäfchen keine Konsequenzen gezogen und sorgt auch nicht für Ordnung am Markt. Die benannten Verfehlungen trafen einen erheblichen Teil seiner Ausbildungsschulen.  Die berufsethischen Richtlinien sind demzufolge das Papier kaum wert, auf dem sie stehen. Da sich die Berufsverbände nicht nur nicht kümmern, sondern teilweise ebenfalls mitmischen, um sich und die eigenen Mitglieder im Wettbewerb optimal zu platzieren, also mit von der Partie sind, geschieht hier wenig.

Die Abmahnungen haben bereits Erfolg. Die benannten Verstöße nehmen deutlich ab.

Gerade im Bereich der zunehmenden Vertöße im Bereich der Yogatherapie (Heilpraktikergesetz) und Verstößen gegen das Heilmittelwerbegesetz werden wir durchsetzen, das Yogalehrende sich an Recht und Gesetz halten.

Es wäre deshalb zu wünschen, das  alle selbsternannten Yogatherapeuten ohne Heilberuf nun schnell ihre Angebote vom Netz nehmen, so das wir uns Abmahnungen sparen können.

Regressansprüche gegen unseriöse Ausbildungsinstitute?

Regressansprüche gegen die Ausbildungsinstitute, die den Betroffenen  suggeriert haben, sie dürften nach einer teuren Fortbildung zum „Yogatherapeuten“ Krankheiten behandeln, ohne Arzt, approbierter psychologischer Psychotherapeut oder wenigstens Heilpraktiker zu sein, würden wir den Geschädigten empfehlen.

Denn merke: Regeln und Gesetze gelten auch für Yogalehrende.

Landgerichte Münster bestätigt Verbot von Yogatherapie

Landgerichte Münster bestätigt Verbot von Yogatherapie durch Laien und Werbung mit nicht erwiesenen Wirkungen

In einer aktuellen Entscheidung bestätigte das Landgericht Münster die einstweilige Verfügung gegen eine Yogalehrerin aus Düsseldorf.  

Diese hatte Yogatherapie gegen Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, psychische Störungen  und weitere Erkrankungen angeboten. Sie offerierte hierzu eine „Anamnese“ und darauf aufbauend einen individuellen Therapieplan. Dazu berief Sie sich auf die in einer privaten„Yogatherapieausbildung“   erworbenen Kenntnisse und  zudem eine „buddhistische Psychotherapie“ unbekannter Provenienz.  Eine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde hatte sie jedoch nicht.  Es lag keine medizinische Ausbildung vor.

Leider breiten sich immer mehr  ähnlich geartete unseriöse Angebote von Yogalehrern aus, die sogenannte Yogatherapie zur Behandlungen verschiedenster Erkrankungen anbieten und damit Menschen gefährden, den Verbraucher täuschen und den Ruf des Yoga beschädigen. Diese Personen sind weder Ärzte noch approbierte Psychologen noch Heilpraktiker, haben also weder eine medizinische Ausbildung noch einen entsprechenden Kenntnisnachweis vor dem Gesundheitsamt abgelegt. Die Ausübung der Heilkunde ohne Erlaubnis ist eine Straftat.

Falsche Wirkungsversprechen

Entgegen den bislang vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen werden zudem regelmäßig  von Yogatherapeuten Wirkungen des Yoga auf sehr viele Krankheitsbilder behauptet. Solange diese Wirkungen nicht durch  anerkannte Studien nach wissenschaftlichen Standards belegt sind, liegen damit indes Verstöße gegen das Heilmittelwerbegesetz vor.  In beiden Fällen ist damit auch ein unlauterer Wettbewerb gegeben und eine unerlaubte  Irreführung der Verbraucher.

Die Wirkung von Yoga bei der Behandlung von Erkrankungen ist nur in sehr wenigen Fällen anerkannt, und in keinem Fall als kausale, sondern nur als komplementäre Therapie.

Abmahnung

Die Tripada Akademie geht gegen solche Anbieter mit dem Mittel der Abmahnung vor. Auf diesem Wege konnten im Großraum Düsseldorf eine Reihe solcher Anbieter erfolgreich dazu gebracht werden, ihre unseriösen Angebote einzustellen. Hierbei kam es in fast allen Fällen zu kostengünstigen außergerichtlichen Einigungen. Im vorliegenden Fall hatte die Dame sich aber nach der Abmahnung durch die Tripada Akademie geweigert, diese Verhaltensweisen künftig zu unterlassen und eine entsprechende außergerichtliche Einigung zu finden.

Wirrer Brief als verspottende Antwort,. Facebook – Mobbing

Statt dessen schrieb sie einen sehr seltsam anmutenden und ziemlich wirren Brief. Weiter  inszenierte sie sich in verschiedenen Facebookgruppen als Opfer und denunzierte die Tripada Akademie (namentlich mich) als bösen Abmahner, dem es nur ums Geld ginge, während ihr  nur das Heil und Wohl der Menschen am Herzen läge und die Welt so ungerecht sei. Und angeblich ginge es ja auch nur um das Geld. Unrechtsbewusstsein war nicht vorhanden.

Einstweilige Verfügung

Zwischenzeitlich hat die Tripada Akademie  deshalb vor dem Landgericht Münster eine einstweilige Verfügung erwirkt. Hierbei wurde es der Dame bei Androhung einer Ordnungsstrafe von 250.000 Euro oder ersatzweise Haft gerichtlich verboten, weiter als Yogatherapeutin für Yogadienstleisungen zu werben und  tätig zu sein.

Erfolgloser Widerspruch

Schließlich wendete sie sich aber mit einem Widerspruch gegen die Verfügung, vermutlich auch entsprechend unglücklich beraten von ihrem  Anwalt. Auch andere selbsternannte „Yogatherapeuten“  unterstützten sie in ihren irrigen Ansichten.

Verbot der Yogatherapie bestätigt

In dem Einspruchsverfahren vor dem Landgericht Münster konnte die Dame jedoch nicht überzeugen, obwohl eine Gruppe von Unterstützern mit angereist war. Das Landgericht Münster bestätigte die Entscheidung. Die Kosten einer Abmahnung belaufen sich auf ca 860 €. Die jetzt anfallenden unsinnigen Kosten dürften bei 4- 5 TE liegen.

Begründung

Derzeit warten wir gespannt auf die Begründung.Die Bestätigung der Verfügung ist ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen Yogalehrende, welche die rechtlichen und fachlichen Grenzen unangemessen überschreiten.

Überhitzter Yogamarkt führt zur Übertreibungen aller Art

Der überhitzte Yogamarkt führt teilweise zu hemmungslosen Anpreisungen der angeblichen Wunderwirkungen von Yoga. Gesetzliche Grenzen werden vielfältig überschritten. Die Tripada Akademie wird deshalb auch künftig  gegen Diplom- Yogalehrer, angeblich staatlich anerkannte Yogalehrer oder staatlich anerkannte Yogalehrerausbildungen und selbsternannte Yogatherapeuten vorgehen und somit zu einem fairen Wettbewerb und dem Verbraucherschutz beitragen. Übrigens: es wird nichts daran verdient, im Gegenteil gehen wir Kostenrisiken ein.

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Liebe Kursteilnehmer und Freundinnen und  Freunde der Tripada Akademie

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